DRÖSSER - Historie

  • 2017

    Niederlassungen stärken Kundennähe und Entwicklung

    Der Jahresstart ist zugleich Auftakt für Drösser in Andernach. Auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlhandel-Betriebes bedient das Unternehmen fortan seine Kunden aus der Region Westerwald, Neuwied, Koblenz sowie der Eifel aus nächster Nähe.

    In Engelskirchen, übernimmt Drösser die Geschäftshallen der Gebrüder Rottländer GmbH & Co. KG und wird dort sein bereits angesiedeltes Dienstleistungs-Portfolio im Zuge eines Um- sowie Neubaus im Jahr 2018 deutlich erweitern.

  • 2015

    Aufrüstung des Maschinenparks in Engelskirchen

    Mit 2 neuen Bandsägen des Typs KBS 750 und KBS 620 der Firma Kaltenbach, erweitert Drösser sein Leistungsangebot und bietet fortan seinen Kunden auch fertig zugeschnittene Träger und Rohre, auf Wunsch auch inklusive Lieferung.

  • 2014

    Drösser eröffnet ProKilo-Märkte Nummer Sieben und Acht

    Ein neues Land, ein neuer Markt – Der Start in Österreich war für Drösser Herausforderung und Chance zugleich. Schnell war das Konzept verstanden und Service und Produkte beliebt. Zurück im Lande, ging es mit ProKilo nach Hessen. Auch hier schlossen Standort und Kundschaft schnell Freundschaft und so war auch die zwölfte Station eine gute Entscheidung. Nach Berlin, folgten somit Wien und Wiesbaden.

    Drösser „strahlt“ mit eigenem Anarbeitungs-Service

    Mit 4 Turbinen à 11 KW, bietet die neue Kugelstrahlanlage des Typs „1504 Sprint“ der Firma Kaltenbach den Drösser-Kunden Mehrwert und Qualität zugleich. Das Angebot geht von Reinigen, über Entrosten und Zundern bis zum Entschlacken. Die In-House-Lösung für Bleche, Profile, Formstahl, Stahlbauhohlprofile und Brennzuschnitte findet schnell großen Zuspruch.

  • 2013

    Daniel Bopp tritt in die Geschäftsführung der DRÖSSER GRUPPE ein

    Als Stahlhandelskaufmann und nach erfolgreichem Abschluss seines Wirtschaftsrecht-Studiums, steigt Daniel Bopp in die Geschäftsführung der DRÖSSER GRUPPE ein und leitet gemeinsam mit seinem Vater das Familienunternehmen als Geschäftsführer in der 5. Generation.

  • 2011

    ProKilo-Eröffnung in Berlin

    Das Franchise-Fachmarkt-Konzept der ProKilo Metall- und Kunststoffmärkte, erreicht nun auch die Hauptstadt.

    B2B Kunden und DIY-Heimwerker können ab sofort aus der kompletten Bandbreite an Metallen und Kunststoffen am Tempelhofer Standort wählen und den Sofort-Service in Sachen Zuschnitt und Anarbeitung nutzen.

  • 2010

    Mehr Lieferqualität durch Barcode Scanner im Lager!

    Mit der Zielrichtung auf „noch mehr Verlässlichkeit in der Kommis­sionierung und Auslieferung“ stemmte Drösser das IT-Großprojekt LIEFERQUALITÄT 2010.

    Alle Lagerhallen wurden mit „Barcode Scanner Terminals“ aus­gestattet, mit deren Hilfe Lagerentnahmen direkt vor Ort erfasst, ein Barcode erstellt und an der Ware angebracht werden kann.

    Im 2. Schritt erfolgt bis Ende des Jahres die Einführung der „Kontroll-­Rückmeldung“ direkt am beladenen LKW (ebenfalls mittels Barcode). So erhalten Einkauf, Verkauf und Versandleitung in Echtzeit einen verlässlichen Status­­bericht über die tatsächlich kommissionierte Ware und die tatsächlich erfolgte Verladung.

  • 2009

    ProKilo weiter auf dem Vormarsch!

    Drösser erweitert sein Angebot für private- sowie (Klein-) Gewerbetreibende Kunden im Ruhrgebiet. Sowohl in Oberhausen als auch in Mülheim (Ruhr) eröffnet Drösser gleich 2 neue ProKilo Metall- und Kunststoffmärkte und bietet somit Kunden auch im Ruhrgebiet die Möglichkeit, einfach und schnell Stahl, Edelstahl, Aluminium, Messing, Kupfer und Kunststoffe auf Maß zugeschnitten zu erwerben.
    In den meisten Fällen kann das Material sogar sofort mitgenommen werden.
    Die Befestigungstechnik und das Zubehör rund um das Thema Metall und Kunststoff gibt es auch einzeln.

  • 2008

    Neues Mitglied der Drösser Gruppe: Blechform Köln!

    Um das Angebot für ihre Kunden noch weiter zu verbessern, übernimmt die Drösser Tochter – FAKU Fachhandel für Kunst­stoffe - die Blechform GmbH & Co. KG aus Köln. Die Blech­form steht für professionelle Anarbeitung im Bereich Blech für alle Kundenkreise der Blechveredelung sowie der Blechweiterverarbeitung. Eine besondere Bereicherung ist die neu installierte leistungsstarke Pulverbeschichtungs-Anlage.

  • 2007

    Neue Plasma-Brenn­schneide­ma­schine im MSC!

    Mit der Inbetriebnahme einer neuen Plasma-Brennschneidemaschine kom­plettiert Drösser sein MultiSchneid­Centrum in der Schanzen­­straße.

    Drösser bietet nun alle gängigen Schneidverfahren im Bereich Stahl und Metall an. Die hochdynamische Plasmaschneideanlage der neuesten Generation vom Typ Sato Satronic HD 4000 schneidet sowohl dünne als auch dicke Bleche in höchster Qualität.

    Neben der sehr guten Schnittqualität bietet die neue Anlage auch die Möglichkeit, in einem Arbeitsschritt Schweißnaht­vorbereitungen (Fasen) zu produzieren.

  • 2006

    Mittlerweile hat sich der von Drösser betriebene ProKilo-Markt zum Top-Anbieter von Metallen, Kunststoffen und Befestigungs­artikeln in Kleinmengen entwickelt.

    Um noch näher am Kunden zu sein, eröffnet Drösser weitere ProKilo-Märkte in Düsseldorf und Frechen.

    René Hülser wird zum Mitgeschäftsführer von Drösser bestellt und leitet nun neben Michael Bopp die Geschäfte.

  • 2005

    Der Bau einer neuen Edelstahlhalle ist abgeschlossen und bietet nun zusätzlichen Platz um den Kunden von Drösser auch in der Zukunft ausgezeichneten Service und hochwertige Produkte anbieten zu können.

  • 2004

    Drösser eröffnet im Jahr 2004 in Köln-Mülheim als erster Franchise-Nehmer einen ProKilo-Markt. ProKilo ist eine einzigartige und innovative Geschäftsidee, die den Vertrieb von Metallen, Kunststoffen inklusive Zuschnittservice und Befestigungsartikeln auch in Kleinmengen möglich macht.

    Schnell ist dieser erste von Drösser betriebene ProKilo-Markt die Anlaufstelle für Handwerksbetriebe und auch private Haushalte.

  • 2002

    Das Unternehmen Gebr. Rottländer weitet das Angebot von Drösser weiter aus und besitzt neben dem Verkauf von Stahl und Baustahl einschließlich Anarbeitung ein Riesensortiment an Schrauben und Befestigungsartikeln.

  • 1997

    FAKU wird neues Familienmitglied des Unternehmens. Somit kann Drösser seinen Kunden auch ein breites Sortiment an Kunsstoffen anbieten.

  • 1994

    Drösser erhält als erstes mittelständisches Stahlhandelsunternehmen im Großraum Köln 1994 das begehrte Qualitätssicherungszertifikat nach DIN-ISO-EN 9002 und feiert in diesem Jahr sein 75 jähriges Firmenjubiläum.

  • 1985

    Michael Bopp beginnt nach erfolgreich abgeschlossenem Jurastudium die Mitarbeit im Unternehmen und wird 1988 zum Geschäftsführer bestellt.

  • 1982

    Das Erweitern des traditionellen Warenangebots gleicht den durch die allgemeine Wirtschaftskrise entstandenen Umsatzverlust weitestgehend aus.

    Neue Betriebszweige entstehen:
    Produkte aus Edelstahl und NE-Metallen, sowie das Objektgeschäft mit maßgefertigten Fenstern, Türen, Toren und Industrietorsystemen.

  • 1975

    Drösser bietet als einer der ersten unabhängigen Mittelständler Anarbeitungsleistungen an (z. B. Schneiden, Sägen, Bohren und Biegen von Trägern sowie Blechen). Für den hierzu erforderlichen Maschinenpark wird eine neue Halle in Köln-Mülheim mit 3.000 m² Fläche und 1.500 m² Freigelände errichtet.

    Die Stahlkrise führt zu gefüllten Lagerhallen und stark nachlassendem Absatz. Das Stahlhandelsgeschäft ändert sich in dieser Zeit strukturell. Aus dem Verkäufer- (bzw. Verteiler-) Geschäft wurde ein vom Kunden dominierter Markt.

  • 1972

    Das Stahlsortiment wird wegen guter Nachfrage laufend erweitert.
    Ein umfangreiches, gut sortiertes Lager von profilierten Rohren wird geschaffen.
    Das in den 60er Jahren eingelagerte und immer weiter ausgebaute RP-Rohr-System von Mannesmann macht Drösser zu einem in diesem Marktsegment bundesweit anerkanntern Spezialisten.

    Robert Bopp scheidet aus dem Unternehmen aus.
    Drösser wird in eine GmbH & Co. KG umgewandelt, deren alleiniger Geschäftsführer sein Sohn Johannes Bopp ist.

  • 1948

    Nach der Währungsreform werden der Ausbau der Drösser-Hallen und die Umstellung auf Kranbetrieb forciert.

    Die Büroräume werden durch Neubauten erweitert. Auch der Fuhrpark und andere technische Einrichtungen werdern vergrößert.

    Drösser erreicht einen Jahresumsatz von 6.000 Tonnen und wird daher von der Stahlindustrie direkt beliefert.
    So ist die Versorgung der Kunden mit Stahl, der bis in die 70er Jahre sehr teuer bleibt, gewährleistet.

  • 1945

    Nach dem Krieg: Drösser-Mitarbeiter zerschneiden schwere Stahlteile, verladen sie mit selbst gebastelten Kränen und Transporthieven und bringen sie zum Lager.

  • 1926

    Nach dem frühen und plötzlichen Tod von Peter Drösser am 5. Mai 1924 übernimmt sein Schwiegersohn Robert Bopp die Führung des Unternehmens.

    Umwandlung der Firma in eine Kommanditgesellschaft. Schrott zählt in dieser Zeit zu den Hauptumsatzträgern.

    Erweiterung der Produktpalette um Neueisen, vornehmlich Betonstahl und T-Träger.

    Nach Anschaffung des ersten Lkw werden auch Stabstahl und Bleche ins Sortiment aufgenommen.

  • 1920

    Die Eheleute Drösser erwerben ein 13.000 m² großes Grundstück an der Ackerstraße, das auch heute noch Standort des Unternehmens ist.

  • 1919

    Peter Drösser meldet ein Gewerbe zum "An- und Verkauf von Dampfkesseln, Maschinen sowie ganzer Fabrikeinrichtungen" mit Sitz in Köln-Mülheim an.

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